DJK RSC Essen e. V./ Abteilung Taekwondo
Ehrenpräsidenten

Die Taekwondo - Abteilung des RSC Essen ehrte ihren bisherigen Geschäftsführer, Manni Schmittat, anlässlich seiner 23jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit mit einer Feier im Kreis der Trainer und Mitarbeiter des Clubs. Hierbei wurde ihm, die erst kürzlich in den Satzungen der Abteilung verankerte höchste Ehrung zuteil, die Ernennung zum Ehrenpräsidenten.

In der Amtszeit des Jubilars entwickelte sich der RSC Essen mit zwei Weltmeistertiteln, einem olympischen Erfolg, einem halben Dutzend Europameistern und sehr vielen nationalen Titeln zum erfolgreichsten deutschen Taekwondo Club. Hieran hat Manni Schmittat dank seiner umsichtigen und vorausschauenden Vorstandsarbeit erheblichen Anteil.

Im Alter von 81 Jahren verstarb Mannfred Schmittat nach schwerer Krankheit am 28. November 2016.

 

Er war von Anfang an dabei, als koreanische Gastarbeiter Anfang der 60er Jahre Taekwondo im Ruhrgebiet und damit erstmalig auch in Europa einführten. Wolfgang Pfotenhauer ist dieser Kampfkunst treu geblieben. Bis ins hohe Alter trainierte er beim RSC Essen regelmäßig montags in der Sporthalle der Maria-Wächtler Schule Konzentrations und Entspannungstechniken und freitags Reaktionsübungen für die Selbstverteidigung gemeinsam mit anderen Trägern des schwarzen Gürtels.

Seit 1971 hat sich Wolfgang Pfotenhauer als Vorsitzender der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen große Verdienste erworben. Auf viele hervorragende Erfolge seines Clubs, darunter die ersten beiden deutschen Welt- und Europameister sowie die erste olympische Bronzemedaille, kann er zurückblicken.